Wie wäre es mit einer Medienkooperation?
Wie wäre es mit einer Medienkooperation?
2016-11-08 09:49

Wie wäre es mit einer Medienkooperation?

Zugegeben, Medienkooperationen sind auf den ersten Blick nicht unbedingt sexy. Und sehr viel häufiger wird der Ruf nach einer „kreativen“ Lösung zu einer spezifischen Aufgabenstellung laut. Unternehmen geben Themen vor, die an sich noch nicht medienrelevant sind. Eine entsprechende Inszenierung soll Abhilfe schaffen. Und das möglichst aus der Marke heraus: zielgruppenspezifisch und garantiert unter Nennung der vorgegebenen Botschaften – eine manchmal unmögliche Aufgabe.

Kooperationen mit den richtigen Partnern hingegen sind die Basis für jede Kommunikation und bieten Mehrwert für beide Seiten. Sie ermöglichen eine Medienpräsenz, die planbar ist. Um Aufmerksamkeit zu lenken, ist es wichtig, Aktivitäten aufeinander abzustimmen. Zeitraum, Inhalte, Umfang oder Exklusivität sind dabei unsere Parameter. Zu einfach? Mitnichten! Denn die Vorarbeit und das Know-how sind entscheidend. Der langjährige Aufbau von Kontakten ist als erster Schritt unabdingbar. Ein enger Austausch, um die speziellen Bedürfnisse des Zielmediums zu ergründen, geht damit einher. Dies umfasst auch das Verstehen der redaktionellen Abläufe. Und die „kreative“ Leistung kommt ebenfalls nicht zu kurz: Das Erarbeiten spezifischer redaktioneller Ideen macht die Marke erlebbar – auch bei Medienkooperationen.

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