Den inneren Schweinehund überwinden
Den inneren Schweinehund überwinden
2018-01-04 16:59

Den inneren Schweinehund überwinden

The same procedure as every year – für viele heißt es mit dem Start ins neue Jahr: mehr bewegen, gesünder ernähren, weniger rauchen, mehr sparen, etc. Doch je weiter das Jahr voranschreitet, desto leichter sind die guten Vorsätze über Bord geworfen. Und plötzlich ist er da: der innere Schweinehund. Fast täglich begrüßt er uns freudig schwanzwedelnd. Ob bei der Arbeit oder in den eigenen vier Wänden, nirgends ist man vor ihm sicher. Doch wie kann man ihn bezwingen? Wie kann ich mich selbst motivieren statt in alte Gewohnheiten zu verfallen? Berufliche und persönliche Ziele lassen sich SMART umsetzen.

S = Spezifisch: Realistische und präzise formulierte Ziele setzen und aufschreiben! „Ich möchte mich mehr bewegen“ klingt doch sehr schwammig. Besser: „Ich gehe mittwochs um 19 Uhr eine halbe Stunde joggen“.

M = Messbar: „Ich möchte mehr joggen“ ist kein messbares Ziel. Besser: „Ich laufe dieses Jahr einen Marathon unter vier Stunden“.

A = Attraktiv: Ziele sind wichtig, sie müssen aber erreichbar bleiben. Es sollte also weder zu hoch, noch zu niedrig liegen.

R = Realistisch: Hier bedarf es einer gewissen Bodenhaftung, damit das Ziel nicht schon im frühen Stadium frustriert aufgegeben wird. Was ist also machbar? Als Sportmuffel direkt einen Marathon unter vier Stunden laufen? Wohl eher nicht. Aber einen 5- oder 8 Kilometer-Lauf durchaus.

T = Terminiert: Ein festes Datum hilft, sich anzuspornen das Ziel zu erreichen. Wenn es das nicht gibt, dann sollte es zumindest terminierbar sein. Ein Zeitplan kann dabei helfen.

Wenn der Schweinehund dann immer noch nicht ganz bezwungen ist, hilft Unterstützung. Zu zweit oder in der Gruppe zum Sport gehen – das motiviert. Hauptsache nicht lang „schnacken“, sondern aktiv werden, die Komfortzone verlassen statt ewig (mit sich selbst) zu diskutieren. Probieren Sie es aus!

Jacqueline Schwalm

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