Hochzeitsreise planen: (Spar-)Tipps für den Honeymoon
2015-05-07 16:35

Hochzeitsreise planen: (Spar-)Tipps für den Honeymoon

Hamburg, 07. Mai 2015. Wer während der Hochzeitsreise die Zweisamkeit unbeschwert genießen möchte, sollte rechtzeitig planen – damit der Traum vom romantischen Honeymoon tatsächlich wahr wird. Schon vor Reiseantritt sind nicht nur Budget, Termin und Ziel zu organisieren: Das Online-Reiseportal Opodo.de gibt nützliche Tipps und erklärt, worauf es bei der Flitterwochen-Planung sonst noch ankommt.

Mehr Romantik für wenig Geld: Tipps für günstige Flitterwochen

Bei der Buchung einer Hochzeitsreise müssen Paare nicht zwangsläufig auf ein vorab geschnürtes Honeymoon-Paket zurückgreifen. Wer sparen möchte, sollte einige Tipps beherzigen. Bettina Lemeßier, Reiseexpertin und PR Managerin von Opodo Deutschland, erläutert: „Die Kombination verschiedener Fluggesellschaften lohnt sich. Bei Opodo.de heißt das ‚Kombijetting‘, sprich die Buchung von One-Ways mit unterschiedlichen Airlines. Auf diese Weise sichern sich Paare den günstigsten verfügbaren Preis - besonders wenn sie Low-Cost-Airlines in die Suche integrieren.“

Mehr Ruhe bei der Entscheidungsfindung: Flexible Raten

Sind die Flüge gebucht, ist der nächste wichtige Schritt die Buchung der Unterkunft. Der Tipp von Bettina Lemeßier: „Wenn das Paar noch zwischen verschiedenen Hotels schwankt, rate ich bei der Hotelbuchung zu den sogenannten ‚flexiblen Raten‘, die von vielen Hotels angeboten werden.“ Diese ermöglichen es, zunächst eine engere Hotel-Auswahl zu treffen und diese zu reservieren. Vorteil: Die Hotels, die nicht das Rennen machen, können teilweise bis zu einem Tag vor Abreise kostenfrei storniert werden. „Damit hat das Paar viel Ruhe bei der Entscheidungsfindung“, fügt die Reiseexpertin hinzu. „Ist man sich schnell einig und ein wenig auf das Budget angewiesen, sollten Brautpaare sofort buchen und dabei die sogenannten nicht-flexiblen Raten in Anspruch nehmen, die günstiger sind, jedoch nicht mehr kostenlos zu stornieren sind.“ Auch eine Buchung über die Reiseveranstalter kann sich auszahlen. Bei Opodo.de finden Brautpaare passende Angebote unter „Ferienhotels mit eigener Anreise“. Da die Preise seitens der Veranstalter meistens langfristig kalkuliert wurden, sind hier echte Schnäppchen dabei (z.B. zehn Tage zahlen, zwölf Tage übernachten).

Goldene Zeiten: Das richtige Setting für die Hochzeitsreise

Bei der Planung der Flitterwochen sollte das Paar auch das Klima am Urlaubsort bedenken. „Ich empfehle Hochzeitsreisenden, Südeuropa aufgrund der hohen Temperaturen während der Sommermonate zu meiden. Zudem macht die touristische Hochsaison es dem Paar eventuell schwer, ungestörte Zweisamkeit zu genießen. Angenehmer ist es von Mai bis Mitte Juni oder ab September bis Oktober“, so Bettina Lemeßier. „Auch tropische Ziele, wie beispielsweise Florida, eignen sich durch ihre ganzjährig sommerlichen Temperaturen ideal für den Honeymoon. Regenzeit herrscht von Mai bis Oktober. Diese Zeit bedeutet für den Geldbeutel ‚Nebensaison‘ – die Hotels sind wesentlich günstiger, teilweise um bis zu 50 Prozent. Was viele nicht wissen: Der Regen fällt meist erst spätnachmittags und verzieht sich schnell wieder, gerade in Küstennähe“, erläutert die Reiseexpertin. Tropische Ziele wie Thailand, Indonesien oder die Malediven eignen sich während der Regenzeit laut Bettina Lemeßier allerdings nicht für die Hochzeitsreise: „Die Niederschlagsmenge ist einfach zu hoch und die Hochzeitsreise fällt sprichwörtlich ins Wasser.“ Hingegen sollte eine Hochzeitsreise nach Südafrika gerade aus Kostengründen eher in den Monaten Februar, März oder November stattfinden.

Bei Reiseantritt: Namensänderung bedenken

Gerade Paare, die schon kurz nach der Hochzeit die Flitterwochen antreten, sollten die häufig damit verbundene Namensänderung beachten. Es ist zwar möglich, mit dem früheren Namen die Reise anzutreten. „Wichtig ist aber: Der Name auf dem Ausweis muss mit dem Namen auf der Bordkarte übereinstimmen. Ansonsten kann es am Check-in zu Problemen kommen oder sogar der Zutritt zum Flugzeug verwehrt werden“, so Opodo-Reiseexpertin Bettina Lemeßier. Ebenso kann eine Nichtübereinstimmung des Namens auf Bankkarte und Ausweis zu Schwierigkeiten führen. Um sich vor derartigen Unannehmlichkeiten zu schützen, sollten die Flitterwöchler ihre Heiratsurkunde mitführen, mit der die Namensänderung dokumentiert wird.

Ab ins Paradies: Insider-Tipps für die Hochzeitsreise

Wo liegt das perfekte Ziel für die Flitterwochen? Im Idealfall ist es ein abgelegenes Paradies, exotisch und vor allem romantisch. Innerhalb Europas empfiehlt Bettina Lemeßier die griechische Romantikinsel Santorini. „Ein Traum ist das Grace Santorini, ein exklusives Boutique-Hotel in unmittelbarer Nähe des Ortes Fira.“ Wer es exotischer liebt, für den könnte Bali der richtige Ort sein. „Die Alila Villas Uluwatu eignen sich hervorragend zum Flittern. Eines
der unzähligen Highlights ist ein 50-Meter-Außenpool mit Blick über den Indischen Ozean“, schwärmt Bettina Lemeßier. Ein Klassiker für den Honeymoon sind nach wie vor die Malediven. Die tropischen Inseln sind der Inbegriff des Paradieses: feine Sandstrände, Kokospalmen und azurblaues Meer. „Eine Hochzeitsreise ins Baros Maldives ist Luxus pur. Besonders das Spa und der Infinity Pool machen den Aufenthalt unvergesslich“, lobt die Reiseexpertin. Weitere Informationen zum Thema Hochzeitsreise und Flitterwochenangebote www.opodo.de/flitterwochen-angebote.html.

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