Tag der Handschrift: Heute steht Schönschrift auf dem Stundenplan
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2015-01-19 17:22

Tag der Handschrift: Heute steht Schönschrift auf dem Stundenplan

Hamburg, 19. Januar 2015 – Am 23. Januar schreibt die Welt mit Stift und Papier statt mit Tastatur und Computer. Zumindest, wenn es nach der Writing Instrument Manufacturers Association geht, der Initiatorin des „National Handwriting Day“. Tatsächlich entdecken immer mehr Menschen trotz – oder gerade wegen – der Digitalisierung den Wert des geschriebenen Wortes wieder: „Ein handschriftlicher Text verkörpert Wertschätzung. Wer Stift und Papier zur Hand nimmt, entscheidet sich bewusst für eine persönlichere Art der Kommunikation“, erklärt Sarah White, European Marketing & PR Manager beim Verlagshaus Hartley & Marks.

Handschrift wird dabei zum Ausdruck der Persönlichkeit. Sie bietet dem Schreibenden die Möglichkeit, beispielsweise einem Geschenk besondere Bedeutung zu verleihen. Ihr Gebrauch ist ein Zeichen von Achtsamkeit – gegenüber anderen und sich selbst. Einen Brief per Hand zu verfassen, macht ihn liebevoller und individueller. Er enthält ein Stück Persönlichkeit des Autors, transportiert zugleich Wärme und Wertschätzung.

Ähnliches gilt für persönliche Aufzeichnungen: Wer in ein kunstvoll gebundenes statt in ein digitales Tagebuch schreibt, nimmt sich Zeit für sich selbst – und seine Gedanken bewusster wahr. Dieses Bewusstsein passt zum Trend der Entschleunigung. Es ist ein gezielter Ausstieg aus der täglichen Schnelllebigkeit. „Das einzelne Wort und das Schreiben an sich erhalten dabei mehr Bedeutung. Teil des Erlebnisses ist es, das Papier zu fühlen und zu spüren, wie der Stift über die Seiten gleitet“, so Sarah White. Ihr Tipp für alle, die nicht ganz von der Technik lassen möchten: eine handgeschriebene Nachricht fotografieren und verschicken. Mit Paperblanks® bietet Hartley & Marks Freunden des handgeschriebenen Wortes eine große Auswahl unterschiedlicher Notiz-, Tage- und Adressbücher sowie Kalender.

Zum Tag der Handschrift

Der in den USA etablierte „National Handwriting Day” ist eine Idee der Writing Instrument Manufacturers Association (WIMA). Der US-amerikanische Verband der Schreibgeräteproduzenten möchte mit dem Tag an die Bedeutung des handgeschriebenen Wortes erinnern. Der 23. Januar wurde dafür in Anlehnung an John Hancocks Geburtstag gewählt: Der US-amerikanische Kaufmann gehörte zu den Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und fiel dabei durch seine große Unterschrift auf. In den USA ist der Begriff „John Hancock“ ein Synonym für das Wort „Unterschrift“.

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